Die Teilnehmer erlangen Wissen über die Kriterien der Behaglichkeit in Wohn- und Arbeitsstätten, physikalische Wirkprinzipien der stationären Wärmeübertragung, Anforderungen an den winterlichen und sommerlichen Wärmeschutz, Feuchteschutz, Schallschutz, Raumakustik und die Beleuchtung von Räumen.

Nach Abschluss des Moduls sind sie in der Lage Bauteile nach bauphysikalischen Kriterien zu konstruieren und zu beurteilen. Sie sind befähigt Gebäude unter bauphysikalischer Sicht zu entwickeln.

Das Modul vermittelt die Grundlagen zu weiterführenden Modulen der energetischen Bilanzierung von Gebäuden.   

1.     Behaglichkeitskriterien (thermisch, olfaktorisch, visuell, akustisch)

2.     Physikalische Größen (Wärme, Wärmemenge, etc.)

3.     Arten der Wärmeübertragung

4.     Wärmeschutz

a.     Mindestwärmeschutz

b.     Energiesparender Wärmeschutz

c.     Sommerlicher Wärmeschutz

5.     Feuchteschutz

a.     Stationärer Feuchtetransport

b.     Tauwasser / Schimmelpilzbildung

c.     Wasserdampfdiffusion / Glaserverfahren